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	<title>Sheep Cuddling</title>
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	<description>In der Welt zu Hause</description>
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		<title>Bayernliebe</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den letzten Tag unseres spontanen Kurztrips nach zu nutzen, verbringen wir den Vormittag in der Partnachklamm. Die Partnach windet sich hier durch eine spektakuläre Schlucht, deren Felswände bis zur 80m steil aufragen. Der Weg unten an der Schlucht entlang verlangt zwar Eintritt, aber beim weiteren Gehen wird einem auch klar wieso.
Mühsam wurden hier Wege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den letzten Tag unseres spontanen Kurztrips nach zu nutzen, verbringen wir den Vormittag in der Partnachklamm. Die Partnach windet sich hier durch eine spektakuläre Schlucht, deren Felswände bis zur 80m steil aufragen. Der Weg unten an der Schlucht entlang verlangt zwar Eintritt, aber beim weiteren Gehen wird einem auch klar wieso.</p>
<div id="attachment_1553" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/19.jpg" rel="shadowbox[post-1551];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1553" title="19" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/19-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Partnachklamm</p></div>
<div id="attachment_1552" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/18.jpg" rel="shadowbox[post-1551];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1552" title="18" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/18-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Partnach schießt mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Klamm</p></div>
<p>Mühsam wurden hier Wege, Stiegen und Tunnel in den Fels gehauen um diese fantastischen Eindrücke zu gewähren. Neben der Begeisterung für diese Schlucht durchzuckt mich die ganze Zeit der Gedanke wie abgefahren es wäre die rasende Partnach durch die engen Klippen hindurch mit einem Raftingboot zu befahren. Okay, vermutlich verdammt gefährlich, aber in meiner Fantasie rockt die Sache. Für heute bleibt es bei der Vorstellung.</p>
<div id="attachment_1554" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/20.jpg" rel="shadowbox[post-1551];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1554" title="20" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/20-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Felstunnel in der Partnachklamm</p></div>
<div id="attachment_1556" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/21.jpg" rel="shadowbox[post-1551];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1556" title="21" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/21-200x300.jpg" alt="Ausgang der Schlucht" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgang der Schlucht</p></div>
<p>Über den Grasseck und dessen sommerlich mit Wildblumen übersäten Almwiesen gelangt man zurück zum Ausgangspunkt der kleinen Wanderung. Wenn mehr Zeit vorhanden sein sollte, gehen von der Partnachklamm auch noch weitere interessant klingende Wanderwege ab. Im Garmisch-Partenkirchen werden Wanderfreunde nicht so schnell müde.</p>
<div id="attachment_1555" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/test-525-1.jpg" rel="shadowbox[post-1551];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1555" title="test 525-1" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/test-525-1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Grasseck</p></div>
<p>Leider ist es für uns schon an der Zeit das neu entdeckte Paradies hinter uns zu lassen und einen Apfelstrudel später  befinden wir uns wieder auf dem langen Autobahnweg Richtung Norden. Während uns zu Beginn noch bayerische Radiosender begleiten werden die schneebedeckten Berge im Rückspiegel immer kleiner sowie die Hügel immer flacher bis wir wieder im Flachland angelangt sind.</p>
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		<title>Bezwingung des Wanks</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zelten am Fuße der Zugspitze, die wirklich einen imposanten Eindruck macht. Mit ihren beinahe 3.000 Metern kratzt sie am wolkenfreien Himmel, die Wolken scheinen sich inform weißen Schnees auf dem Berg niedergelassen zu haben.
Wir nutzen den Tag für eine größere Wanderung. In knapp sieben Stunden kann man 1197m über die Esterbergalm hinauf den Wank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir zelten am Fuße der Zugspitze, die wirklich einen imposanten Eindruck macht. Mit ihren beinahe 3.000 Metern kratzt sie am wolkenfreien Himmel, die Wolken scheinen sich inform weißen Schnees auf dem Berg niedergelassen zu haben.</p>
<div id="attachment_1548" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1548" title="12" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Neben Wanderern genießen auch Radfahrer die schöne, aber anstrengende Tour</p></div>
<p>Wir nutzen den Tag für eine größere Wanderung. In knapp sieben Stunden kann man 1197m über die Esterbergalm hinauf den Wank laufen und um diese Jahreszeit ist das wirklich abenteuerlich. Schneefetzen am Wegesrand verwandeln sich im Laufe der Höhe in ausgedehnte Schneefelder, Tauwasser ergießt sich in Strömen die Wege hinunter.</p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/15.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1545" title="15" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/15-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bezaubernd glitzernde Wildbäche im Alpenvorland</p></div>
<p>Verrückt kommt es uns vor in Shorts und T-Shirt durch Schnee zu stapfen. Trotz seiner Anstrengungen oder vielleicht gerade wegen ist dieser Weg wunderschön. Saftige Almwiesen, gelb-blau-rote Blütentupfen, Schäfchenwolken und schneeweiße Berge. Garmisch-Partenkirchen winzig klein zu unseren Füßen. Reißende Wildbäche laden zum Erfrischen ein, die Sonne verbrennt gnadenlos unsere schon durch München geschundene Haut.</p>
<div id="attachment_1544" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/14.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1544" title="14" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/14-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern im Frühjahr verlangt einem einiges ab wie das Stapfen durch Schneefelder. Festes knöchelhohes Schuhwerk ist hier von Vorteil.</p></div>
<p>An manchen Stellen gleitet Tauwasser über bemooste Felsen, die sich wunderbar glatt-samtig unter den Fingern im kühlen Nass anfühlen. Im Nachhinein betrachtet kann man das erste Stück bis zur Alm als recht einfach bezeichnen. Immer wieder gibt es Bänke mit herrlicher Aussicht auf das Bergland und auf der Alm gönnen wir uns eine Brotzeit.</p>
<div id="attachment_1546" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/16.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1546" title="16" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/16-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick ins Wettersteingebirge</p></div>
<p>Die letzten 500m auf den Wank haben es jedoch in sich. Im schmalen Zick-Zack-Pfad, der oft unter der Schneedecke kaum auszumachen ist, geht es über den Grat des Ameisenbergs,  auf den auf 1780m liegenden Wankgipfel. Die vorhandenen Fußspuren im Schnee erweisen sich als gute Orientierungshilfe und hier oben weiß man wieder warum man wandert, alle Strapazen auf sich nimmt. Ein gigantisches Alpenpanorama mit Ammergebirge, Wettersteingebirge, Zugspitze und weit ins Alpenvorland türmt sich vor einem auf und man kommt nicht umhin glücklich zu sein.</p>
<div id="attachment_1547" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/17.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1547" title="17" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/17-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Wank (1780 m)</p></div>
<p>Der Abstieg erfolgt steil und vergleichsweise schnell bis zum Parkplatz der Wankbahn, die einem auf leichteren Weg nach oben befördert, ganz sicher aber nicht erlebnisreicher. Müde und erschöpft, sonnenverbrannt und mit Blasen an den Füßen genießen wir unser umso besser schmeckendes Abendessen und Sternenhimmel mit Zugspitze.</p>
<div id="attachment_1543" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/13.jpg" rel="shadowbox[post-1542];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1543" title="13" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/13-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">See nahe der Esterbergalm</p></div>
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		<title>Meine Welt sind die Berge</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Tag beginnen wir indem wir dem Verlauf der Isar gen Süden folgen. Zahlreiche Seitenarme und Kanäle erschaffen hier viel Platz zum Entspannen zwischen Löwenzahn und Gänseblümchen. Das Schöne an der Isar ist ihre Naturbelassenheit. Steine und Kiessandbänke, die ins Wasser ragen und es leicht machen sich Grill-Abende mit Freunden vorzustellen.
Eigentlich trinke ich auch kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1522" class="wp-caption alignnone" style="width: 206px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/01.jpg" rel="shadowbox[post-1535];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1522" title="01" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/01-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Isarufer in München-Thalkirchen</p></div>
<p>Den Tag beginnen wir indem wir dem Verlauf der Isar gen Süden folgen. Zahlreiche Seitenarme und Kanäle erschaffen hier viel Platz zum Entspannen zwischen Löwenzahn und Gänseblümchen. Das Schöne an der Isar ist ihre Naturbelassenheit. Steine und Kiessandbänke, die ins Wasser ragen und es leicht machen sich Grill-Abende mit Freunden vorzustellen.</p>
<div id="attachment_1536" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/09.jpg" rel="shadowbox[post-1535];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1536" title="09" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/09-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Original Isarstein</p></div>
<p>Eigentlich trinke ich auch kaum Bier. Aber man muss sagen, dass Städte wie Hamburg und Berlin auch kaum dazu einladen. Biergärten und Atmosphäre in Bayern machen einfach Lust darauf und plötzlich fühlt es sich ganz natürlich an.</p>
<div id="attachment_1538" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/10.jpg" rel="shadowbox[post-1535];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1538" title="10" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/10-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">In Bayerns Biergärten lässt sich sonnenreich Bier genießen</p></div>
<p>Danach schlendern wir noch durch das Glockenbachviertel und entdecken einen weiteren fantastischen Eisverkäufer namens Jessas bevor wir uns Richtung der atemberaubenden Bergpanoramen aufmachen. Nach einer Weile auf der Autobahn Richtung Süden (wo wir Anhalter-Rallyeteilnehmern auf dem Weg von Bresslau nach Rom begegnen) tun sich schon bald ungeahnte Anblicke auf. Wie weiße graue Wände tauchen die hohen Berge plötzlich hinter den Baumwipfeln auf und hinterlassen offene Münder. Der Anblick macht mich sehr glücklich.</p>
<div id="attachment_1537" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/11.jpg" rel="shadowbox[post-1535];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1537" title="11" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/11-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Deutschlands höchste Berge türmen sich vor uns auf</p></div>
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		<title>Endlich München</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[

In Anbetracht der hochsommerlichen Temperaturen, von denen man in Hamburg nur träumen kann, haben wir spontan beschlossen uns auf die Fahrt gen Süden zu begeben. Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte.




Den Tag in München beginnt man am besten mit einem Frühstück im Café Rischart am Viktualienmarkt – die Sonne auf der Haut, das Bunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<dl id="attachment_1532">
<dt>In Anbetracht der hochsommerlichen Temperaturen, von denen man in Hamburg nur träumen kann, haben wir spontan beschlossen uns auf die Fahrt gen Süden zu begeben. Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte.</dt>
<dt>
<div id="attachment_1532" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/08.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1532" title="08" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/08-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Viktualienmarkt gibt es reichlich Köstlichkeiten zu erwerben</p></div>
</dt>
</dl>
</div>
<p>Den Tag in München beginnt man am besten mit einem Frühstück im Café Rischart am Viktualienmarkt – die Sonne auf der Haut, das Bunte Treiben im Blick. Gut gestärkt machen wir uns auf zur Free-Tour, die ich nun bereits in vier weiteren europäischen Städten erlebt habe. Ich muss sagen, dass die Münchener Tour zu einer der besten gehörte. Unsere Stadtführerin Virginia versteht es mit Humor und Fachkenntnis gleichermaßen zu unterhalten und zu informieren. Virginia ist eine gebürtige Deutsche, die schon im Kindesalter mit ihrer Familie nach Florida ausgewandert ist und das merkt man ihrer Mentalität an.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/03.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1524" title="03" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/03-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Süddeutschland verbucht spürbar die meisten Sonnenstunden im Jahr</p></div>
<p>Über High-Five und lustigen Anekdoten hinaus sehen wir die gängigen Attraktionen Münchens wie den Viktualienmarkt mit Münchener Biergarten (wohlbemerkt der einzige, der alle sechs bayerischen Biersorten verkaufen darf), Frauenkirche und Odeonsplatz.</p>
<div id="attachment_1523" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/02.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1523" title="02" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/02-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marienplatz mit Rathaus</p></div>
<p>Von hier aus schlendern wir durch den Hofgarten der Residenz mit seinen gepflegten Grünanlagen und Alleen, schicken Cafés auf dem Platz und ein geniales Eis bei Bellabeni später  – hier gibt’s ungewöhnliche und interessante Kreationen wie Milch-Minze und Schoko-Ingwer, dazu eine Sorte zum Probieren – landen wir im Englischen Garten.</p>
<div id="attachment_1525" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/04.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1525" title="04" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/04-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hofgarten</p></div>
<p>Der Englische Garten ist einer der größten Park Europas, größer als der Hyde Park in London und dem Central Park in New York und hier ist es wo ich mich in diese Stadt verliebe. Zugegeben: Unvoreingenommen bin ich nicht, ist es denn bereits mein dritter Besuch der Stadt und mich reizt alleine schon bergige Umland, aber wahrhaftig verliebe ich mich genau hier. Ich fühle mich bisweilen wie im Traum, auch wenn das kitschig anmuten mag. Der Eisbach der sich durch den Park schlängelt, Wellen für Surfer und einen Wasserfall entstehen lässt, zieht mich in seinen Bann wie es einst schon Christchurch in Neuseeland vermochte.</p>
<div id="attachment_1526" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/05.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1526" title="05" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/05-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eisbach schlängelt sich durch den Englischen Garten</p></div>
<p>Es überrascht mich, dass ich solch ein Gefühl in Deutschland habe und diese Überraschung tut wohl ihr Übriges. Stundenlang könnte ich den Surfern auf der Eisbachwelle zusehen, die Sommersonne genießen und eine Ahnung von einem Leben bekommen wie es sein könnte. Abends im Park oder an der Isar sitzen, Surfer beobachten und vielleicht sogar unter ihnen sein, gute Gespräche bei gutem Bier genießen.</p>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/06.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1527" title="06" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/06-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Surfer warten auf ihren Platz auf der Welle. Das Wasser rast durch die enge Brückenstelle und erzeugt mithilfe von Brettern und Betonkanten eine reitbare Welle</p></div>
<div id="attachment_1528" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/07.jpg" rel="shadowbox[post-1521];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1528" title="07" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/07-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Surfer auf der Eisbachwelle</p></div>
<p>Der Gedanke macht ganz schön glücklich und ich spüre dass ich einfach hier her gehöre, einfach hierher muss. Der Tag klingt in meinem Lieblingsrestaurant vom Oktober 2011 „Weißes Bräuhaus“ mit herzhaftem Essen und Bier aus um dann lachend an der Isar nach Hause respektive Zeltplatz zu schwanken.</p>
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		<title>Süddeutsche Bergwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Tage München im Deutschen Museum (sehr empfehlenswert), in der Bavaria Filmstadt, mit herzhaftem Essen und gut gebrautem Weizen und ein im Hostel vergessenes Handtuch später, fahren wir in den Nationalpark Berchtesgaden, der so viel verspricht wie ein Wanderparadies zu sein.
Die Sonne scheint und lockt uns in die Berge rund um den Königsee, unweit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage München im Deutschen Museum (sehr empfehlenswert), in der Bavaria Filmstadt, mit herzhaftem Essen und gut gebrautem Weizen und ein im Hostel vergessenes Handtuch später, fahren wir in den Nationalpark Berchtesgaden, der so viel verspricht wie ein Wanderparadies zu sein.</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/144.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1474" title="-144" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/144-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Fuchur lässt sich gern hinter den Ohren kraulen</p></div>
<div id="attachment_1475" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/163.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1475" title="-163" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/163-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Herzhaftes Essen und gutes Bier gibt es im “Weißen Bräuhaus”</p></div>
<p>Die Sonne scheint und lockt uns in die Berge rund um den Königsee, unweit von Berchtesgaden entfernt, wo wir unser Zelt für die nächsten Tage aufschlagen. Wunderschöne Ausblicke auf den fjordartigen See eröffnen die Aussichtspunkte in den Felsen ringsherum. Um den See selbst kann man nicht wandern, zu anderen Stellen am See kommt man überwiegend nur vom Wasser aus – wie auch zur Halbinsel mit der Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Dorthin verschlägt es uns nicht, stattdessen laufen wir den kleinen Rundweg „Malerwinkel“ bis zur Rabenwand, der als einer der schönsten Aussichtspunkte auf den See beschrieben wird. Auf den Wanderwegen findet man überall kleine Boxen, in denen man seinen „Wanderpass“ stempeln kann, sofern man einen hat.</p>
<div id="attachment_1476" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/173.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1476" title="-173" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/173-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Königsee</p></div>
<p>Rund um den Königsee ragen steile Felswände empor, der Watzmann liegt in unserem Blickfeld. Wie ausgestorben wirkt das Örtchen Schönau am Königsee nach dem Verschwinden der Tages-Touristenmassen.</p>
<div id="attachment_1485" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMAG0108.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1485" title="IMAG0108" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMAG0108-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Bestimmt einer der schönsten Campingplätze Deutschlands</p></div>
<p>Am nächsten Tag lacht uns die Sonne immer noch an, weswegen es schwerfällt sich von seinem Isomattenplätzchen auf dem lauschigen Zeltplatz mit Blick auf die Berge und den strömenden Gletscherfluss zu lösen. Da Einkaufsmöglichkeiten nur in Berchtesgaden bestehen, erledigen wir das Anlegen von Essensvorräten gleich zuerst um mit dem Bus hin– und zurückzukommen bevor dieser möglicherweise Betriebsschluss hat. Erst danach brechen wir zu unserer Wanderung zur Königsbachalm auf. Das Wetter verschlechtert sich etwas, die Sonne verschwindet hinter Wolken, weshalb die Sicht begrenzt ist und den See von oben nicht preisgibt. Ein steiler Anstieg führt durch den Wald nach oben auf die Alm. Wir laufen weiter bis zur Mittelstation der Jennerbahn mit der man sich auf den Gipfel des Jenners transportieren lassen kann. Hier kehren wir in eine Almhütte ein, genießen die Kaminwärme und süßen Apfelstrudel. Hier oben kann man auch übernachten – eine Vorstellung, die uns beiden gefällt und in mir schlummernde Heidi-Träume wiedererweckt.</p>
<div id="attachment_1479" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/183.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1479" title="-183" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/183-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Königsbachalm und den Watzmann</p></div>
<p>Es dunkelt bereits als wir uns an den Abstieg ins Tal machen, das Tappen durch die düster werdenden Wälder ist nicht das einfachste Vorhaben, aber wir schaffen es ohne dass Hintern und Erdboden miteinander Bekanntschaft schließen.</p>
<p>Einen Tag später regnet es und wir nutzen den Tag um das Salzbergwerk Berchtesgaden zu besuchen. Dieses hat zwar mächtig Potential beeindruckend zu sein, die Qualität der Führung ist jedoch ungenügend durch Zeitmangel und Informationsknappheit. Die Größe der Gruppen trägt ebenfalls nicht zu Erfolg bei, da man nicht alles sehen kann was informativ wäre. Die Umgebung, die Gewölbe der Minenschächte und das aufwendig inszenierte Multimedia-Angebot, die Erlebnisse in Form einen langen Minenrutsche können sich kaum entfalten durch die gehetzte Führung. Sehr schade.</p>
<div id="attachment_1481" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/200.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1481" title="200" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/200-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Spiegelsee im Salzbergwerk Berchtesgaden</p></div>
<p>Wir besuchen danach den historischen Ortskern Berchtesgadens, sehen dabei den wohl kleinsten Edeka-Markt Deutschlands und essen einen weiteren Apfelstrudel im Café am Marktplatz. Die Gebirgsstadt ist wirklich sehr hübsch, an dem Umstand können auch die tiefhängenden grauen Wolken nichts ändern. Die historischen Gebäude, Kirchen und die wehenden Bayern-Flaggen vermitteln ein sehr gebirgstypisches und heimeliges Gefühl. Die Tatsache, dass an jeder Ecke ein Apfelstrudel lockt, trägt zugegebenermaßen auch ein klein wenig dazu bei.</p>
<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/205.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1482" title="-205" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/205-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der wohl kleinste Edeka befindet sich in Berchtesgaden. Innen ist es noch enger als es von außen aussieht.</p></div>
<div id="attachment_1483" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/231.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1483" title="-231" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/231-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Berchtesgadener Altstadt</p></div>
<p>Berchtesgaden ist so weit von Hamburg entfernt wie es nur sein kann und dennoch die lange Reise wert. Mit den Regionalbahnen der Deutschen Bahn hat man auf der Reise hierher eine gute Deutschlandtour mit teilweise hübschen Bahnstrecken hinter sich. Die Wandermöglichkeiten sind vielfältig, sogar der Watzmann selbst ist in einer 2-Tagestour erklimmbar. Die Ausblicke auf die Bergwelt sind es jedoch alleine schon wert. Außerdem habe ich auf dieser Reise gelernt wie man sich ohne Handtuch abtrocknen kann, aber das ist eine andere Geschichte <img src='http://www.vitabrevis.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1484" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/244.jpg" rel="shadowbox[post-1473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1484" title="-244" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/244-300x199.jpg" alt="Kurz vor Sonnenaufgang" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor Sonnenaufgang</p></div>
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		<title>Die Tafelberge des Elbsandsteingebirges</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pfaffenstein und der Lilienstein sind die markantesten Berge in der Sächsischen Schweiz. Beide Tafelberge stehen sich gegenüber, getrennt durch das blau-grüne Band der Elbe. Tafelberge sind steile Berge mit einem weiten Gipfelplateau, die durch flachlagerndes Sedimentgestein entstehen.
Auf den Pfaffenstein gelangt man über mehere Wege, jedoch ist der steile Treppenaufstieg, das “Nadelöhr” genannt, der aufregenste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfaffenstein und der Lilienstein sind die markantesten Berge in der Sächsischen Schweiz. Beide Tafelberge stehen sich gegenüber, getrennt durch das blau-grüne Band der Elbe. Tafelberge sind steile Berge mit einem weiten Gipfelplateau, die durch flachlagerndes Sedimentgestein entstehen.</p>
<div id="attachment_1514" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1598.jpg" rel="shadowbox[post-1513];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1514" title="IMG_1598" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1598-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Pfaffenstein, den Lilienstein im Blick</p></div>
<p>Auf den Pfaffenstein gelangt man über mehere Wege, jedoch ist der steile Treppenaufstieg, das “Nadelöhr” genannt, der aufregenste. 600 Stufen führen den Berg hinauf während an manchen Stellen keine zwei Personen nebeneinander passen. Teilweise ist der Weg mit Eisenleitern zu erklimmen und auch hier durchklettert man die märchenhafte Landschaft der schroffen und zerklüfteten Sandsteinfelsen.</p>
<div id="attachment_1515" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1610.jpg" rel="shadowbox[post-1513];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1515" title="IMG_1610" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1610-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Festung Königstein</p></div>
<p>Oben befindet sich ein Gasthaus mit Aussichtsturm und mehrere Aussichtspunkte mit Blick auf die Festung Königstein, der größten Bergfestung Europas, den Lilienstein, landwirtschaftliche Flächen und die Felsen der Sächsischen Schweiz. Auch hier gibt es Treppen und Leitern, die einen schwindelerregende Ausblicke ermöglichen.</p>
<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1620.jpg" rel="shadowbox[post-1513];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1516" title="IMG_1620" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1620-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zerklüftete Felsen auf dem Pfaffenstein</p></div>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1637.jpg" rel="shadowbox[post-1513];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1517" title="IMG_1637" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1637-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der steile Aufstieg am “Nadelöhr”</p></div>
<p>Der Lilienstein ist ein wenig einsamer und uriger, der Aufstieg leichter. Vom Lilienstein aus überblickt zu den Felsen der Sächsischen Schweiz auch das Elbtal. Verschiedene Aussichtspunkte rund um das Gipfelplateau ermöglichen einen 360° Rundumblick.</p>
<div id="attachment_1518" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1658.jpg" rel="shadowbox[post-1513];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1518" title="IMG_1658" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1658-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Lilienstein</p></div>
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		<title>Ciao Sardegna!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Sardiniens Landschaft ist geprägt von kristallklarem türkisen Wasser, fantastischen Küstenansichten, Felsformationen, schroffen Gipfel, tiefen Täler, märchenhaften Höhlen und duftenden Sträuchern. Die kurvigen Straßen Sardiniens sind ebenso zeitraubend wie herrliche Ausblicke eröffnend und ich werde das Flip-Flop-Flip-Flop-Geräusch des Morgens an unserem Zelt vorbei vermissen. Wir hatten volle sieben Tage Sonnenschein und blauen Himmel bei mal mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sardiniens Landschaft ist geprägt von kristallklarem türkisen Wasser, fantastischen Küstenansichten, Felsformationen, schroffen Gipfel, tiefen Täler, märchenhaften Höhlen und duftenden Sträuchern. Die kurvigen Straßen Sardiniens sind ebenso zeitraubend wie herrliche Ausblicke eröffnend und ich werde das Flip-Flop-Flip-Flop-Geräusch des Morgens an unserem Zelt vorbei vermissen. Wir hatten volle sieben Tage Sonnenschein und blauen Himmel bei mal mehr mal weniger anstrengenden durchschnittlichen 34°C tagsüber. Im Hochsaisonmonat August hat man leider nicht viel Ruhe und Einsamkeit an den Stränden, für größere Wandertouren ist es zu heiß. Es empfiehlt sich also Sardinien im Frühling oder Herbst zu besuchen, auch wenn das Wetter dann unberechenbarer ist. Das Inselinnere ist immernoch sehr abgeschieden, denn die Hauptattraktion sind die Küsten und vor allem die Italiener vom Festland überfluten die Insel im Sommer.</p>
<div id="attachment_1454" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1219.jpg" rel="shadowbox[post-1444];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1454" title="1219" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1219-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Buchten Sardiniens aus der Luft betrachtet</p></div>
<p>Am letzten Tag lassen wir uns Zeit, schlafen solange es die Hitze zulässt und packen in Ruhe ein. In einem klimatisierten Shoppingcenter essen wir das letzte Gelato und eine Pizza bevor wir die Flugreise mit spektakulären Ausblicken auf Sardinien, Korsika und die Alpen antreten.</p>
<p><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1223.jpg" rel="shadowbox[post-1444];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="1223" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1223-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Seglers Traum — Das Maddalena Archipel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens fahren wir in das Örtchen Palau von wo aus man Ausflüge in das Maddalena Archipel unternehmen kann. Es besteht aus sieben Hauptinseln und 40 kleinen Inseln. Die großen Inseln sind die höchsten Erhebungen eines inzwischen unter Wasser gelegenen Tals, das früher Sardinien und Korsika miteinander verband. Der Wind hat dazu beigetragen das Granitgestein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens fahren wir in das Örtchen Palau von wo aus man Ausflüge in das Maddalena Archipel unternehmen kann. Es besteht aus sieben Hauptinseln und 40 kleinen Inseln. Die großen Inseln sind die höchsten Erhebungen eines inzwischen unter Wasser gelegenen Tals, das früher Sardinien und Korsika miteinander verband. Der Wind hat dazu beigetragen das Granitgestein in skurrile Felsskulpturen zu verwandeln, die heute das Archipel überziehen.</p>
<div id="attachment_1451" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1230.jpg" rel="shadowbox[post-1442];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1451" title="1230" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1230-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Luftaufnahme des Maddalena Archipels</p></div>
<p>Wir nehmen an einer Bootstour durchs Archipel teil, die uns zu den größeren Inseln führt — vorbei an der größten Insel La Maddalena bis zur Isola Spargi, wo kleine Buchten mit atemberaubend blauem Wasser zu finden sind.</p>
<div id="attachment_1448" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1176.jpg" rel="shadowbox[post-1442];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1448" title="1176" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1176-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Isola Spargi</p></div>
<div id="attachment_1449" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1180.jpg" rel="shadowbox[post-1442];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1449" title="1180" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1180-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Zahlreiche Boote vor der Isola Spargi</p></div>
<p>Hier gibt es einen Badestopp, ebenso wie an der Isola Santa Maria. Da leider mehrere Boote hierher unterwegs sind, sind die Strände recht voll und leeren sich dann wenn die Boote etwa zeitgleich wieder ablegen. Die Informationen werden auf dem Boot nur auf italienisch durchgegeben weshalb ich leider nicht viel mehr Interessantes wiedergeben kann.</p>
<div id="attachment_1446" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1134.jpg" rel="shadowbox[post-1442];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1446" title="1134" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1134-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Maddalena Archipel — Isola Spargi</p></div>
<p>Der letzte Badestopp findet am Porto della Madonna statt — ein Gewässer zwischen den drei mittelgroßen Inseln un das Wasser lässt bis tief auf den Grund blicken. Viele Yachten und Segelboote liegen hier vor Anker.</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1199.jpg" rel="shadowbox[post-1442];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1450" title="1199" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1199-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gewässer des Porto della Madonna</p></div>
<p>Es muss herrlich sein die zahlreichen Inseln, Felsformationen, Höhlen und tatsächlich einsamen Buchten mit dem eigenen Segelboot zu erkunden, den Maestrale kreuzend. Solch eine Bootstour ist empfehlenswert mit kleineren Booten wie einem Segelboot oder einem motorosierten Schlauchboot zu unternehmen um den Massen zu entgehen — voraussgesetzt das nötige Kleingeld dafür ist vorhanden.<br />
Abends nutzen wir den Zeltplatz bei Palau, der direkt am Meer liegt, in dem wir nochmal baden. Unsere deutschen Zeltnachbarn schenken uns italienischen Wein für unseren Sonnenschirm. Der Sternenhimmel und das nächtliche Palau leuchtet über das Meer hinweg, sanfter Wind streicht über unsere Haut — ein schöner Ausklang des Sommerurlaubs.</p>
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		<title>Märchenhöhlen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens hüpfen wir ins kühle Nass der Buchten an der Westküste. Es ist so ungewohnt den Meeresgrund bis ins Detail zu sehen, die Füße auf dem Sand und das sich brechende Sonnenlicht auf dem Grund. Die Strände hier sind weitläufiger und am Morgen ist es auch noch recht ruhig. Trotz ungeteerter Sandstraßen hierher in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens hüpfen wir ins kühle Nass der Buchten an der Westküste. Es ist so ungewohnt den Meeresgrund bis ins Detail zu sehen, die Füße auf dem Sand und das sich brechende Sonnenlicht auf dem Grund. Die Strände hier sind weitläufiger und am Morgen ist es auch noch recht ruhig. Trotz ungeteerter Sandstraßen hierher in den recht unerschlossenen Teil der Costa Verde, die naturbelassen daher kommt, füllt sich der Strand und Parkplatz schnell gegen Mittag. Durch die geringe Verschlossenheit kommt uns die bedrohliche Nähe der Tanknadel am unteren Rand nicht gelegen. Nach Hoffen und Bangen gelangen wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an eine Tankstelle deren Selbstbedienungssystem nicht sofort zu durchschauen ist. Freundliche Sarden helfen uns aber weiter.</p>
<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1016.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1433" title="1016" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1016-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Spiaggia di Piscinas</p></div>
<p>Durch die Stadt Bosa mit ihrer Palmenpromenade am Fluss sowie die mittelalterliche Stadt Alghero fahren wir auf dem Weg  nach Norden durch bis zum Capo Caccia, einem spektakulären Kap hoch über dem Meer, das hier so blau erscheint wie selten gesehen. Weiße Klippen ragen senkrecht aus dem Wasser empor und bilden eine spektakuläre Küstenlandschaft.</p>
<div id="attachment_1432" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1024.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1432" title="1024" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Capo Caccia</p></div>
<div id="attachment_1434" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1110.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1434" title="1110" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1110-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blau, Blauer, Meerwasser auf Sardinien</p></div>
<p>Eine Treppe führt hier 656 Stufen hinunter zum Meer und der Grotta di Nettuno, einer märchenhaften Hhle mit dichten Wäldern aus Stalaktiten und Stalagmiten.</p>
<p><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1046.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1437" title="1046" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1046-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1092.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1435" title="1092" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1092-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Von oben hat man wunderbare Panoramaausblicke auf die umgebenden Buchten, Yachten und die windumtoste Insel Isola Foradada. Im Vergleich zu den draußen herrschenden Temperaturen von 40°C ist es hier unten trotz hoher Luftfeuchtigkeit mit 18–20°C sehr angenehm. Danach fahren wir an der Nordküste entlang, erleben einen spektakulären Sonnenuntergang und spazieren am Strand von Badesee entlang. Es geht noch bis Santa Teresa di Gallura, wo wir für diese Nacht unser Zelt aufschlagen.</p>
<p><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1118.jpg" rel="shadowbox[post-1431];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1436" title="1118" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1118-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
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		<title>Cagliari</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 14:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Morgens baden wir in dem blauen Wasser des Spiaggia Torre della Saline. Der Strand hier ist weitläufiger als jene im Norden und nicht weniger schön.
Die Küstenstraße verläuft an weiteren wunderbaren weißen Stränden, die allesamt Lust auf Baden machen. Auch wunderbare Aussichten von den Klippen begleiten uns stets.
Wir besuchen das Capo Ferrato und dessen Strände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1419" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/922.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1419" title="922" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/922-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kakteenfrüchte</p></div>
<p>Des Morgens baden wir in dem blauen Wasser des Spiaggia Torre della Saline. Der Strand hier ist weitläufiger als jene im Norden und nicht weniger schön.</p>
<div id="attachment_1423" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/970.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1423" title="970" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/970-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Küstenlandschaft</p></div>
<p>Die Küstenstraße verläuft an weiteren wunderbaren weißen Stränden, die allesamt Lust auf Baden machen. Auch wunderbare Aussichten von den Klippen begleiten uns stets.</p>
<div id="attachment_1424" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/975.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1424" title="975" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/975-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblicke, Ausblicke, Ausblicke</p></div>
<p>Wir besuchen das Capo Ferrato und dessen Strände und fahren dann in Sardiniens Hauptstadt Cagliari. Auf dem Weg in die Stadt sehen wir links das Meer, rechts große Salzpfannen mit Flamingos.</p>
<div id="attachment_1426" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/999.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1426" title="999" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/999-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Enge Gassen in Castello</p></div>
<p>Cagliari besteht aus steilen engen Gassen — eine pulsierende Hafenstadt voller bodenständigen Leben. Nach Pasta und Gelato laufen wir hinauf zum Bezirk Castello auf dem Hügel, der die Altstadt markiert. Ein monumentaler Treppenaufgang führt hier hinauf. Schroffe Steinmauern umschließen die hier stehenden Häuser der Aristokraten und religiöser Autoritäten.</p>
<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/987.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1425" title="987" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/987-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Treppenaufgang zum Castello</p></div>
<p>Umwerfende Ausblicke auf die Stadt und das Meer eröffnen sich von der Plattform oben. Die mächtige Kathedrale di Santa Maria thront auf einem Platz wo anscheinend gerade jemand Bedeutendes verheiratet wurde. Viele Menschen und Filmkameras befinden sich vor der Kirche. Über das römische Amphitheater gehen wir zurück zum Auto und fahren an die Westküste bis nach Portixeddu, wo wir die Nacht verbringen.</p>
<div id="attachment_1428" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1012.jpg" rel="shadowbox[post-1418];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1428" title="1012" src="http://www.vitabrevis.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/1012-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Reste des Amphitheaters</p></div>
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